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Sehen und gesehen werden: Die hervorragenden Möglichkeiten, die Sie mit einem Erklärvideo in Bern haben

„Das Wunder von Bern“ - wer kenn das nicht? Sowohl der gleichnamige Film als auch die dahinter stehende Historie um den unverhofften Sieg der deutschen Fussballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft von 1954 sind gleichsam zu wahren Kulturgütern geworden, die den Namen der Stadt „Bern“ nahezu jedem Erdenbürger einen Begriff sein lassen. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass viele Menschen heute wie selbstverständlich annehmen, Bern sei die Hauptstadt der Schweiz. Dies nämlich ist nicht ganz korrekt. Denn de jure, also laut Gesetz, hat die Schweiz keine Hauptstadt. Bern ist lediglich der Sitz der zentralen Bundesbehörden und damit nur de facto die Hauptstadt der Schweiz. Hieraus erklärt sich auch, warum die Schweizer Bern vorrangig „nur“ als Bundesstadt bezeichnen. Dass die Schweiz eine derartige Besonderheit in der „Hauptstadtfrage“ aufweist, hat viel mit ihrer Entstehungsgeschichte als Bundesstaat zu tun, die von zum Teil starken föderalistischen Kräften geprägt war und heute immer noch ist. Auf die letzteren ist es nämlich zurückzuführen, dass die Schweiz in der Zeit zwischen 1803 und 1848 den Sitzt ihrer Hauptbundesorgane alle zwei Jahre zu wechseln pflegte. 1848 wurde dieses Rotationsprinzip allerdings abgeschafft und Bern zum festen Hauptsitz der Regierungsinstitutionen bestimmt, ohne jedoch diesen zur regelrechten Hauptstadt zu erklären – eine Art Kompromiss also. Die Stadt ist heute auch der Sitz der eidgenössischen Verwaltung, was sie zum grössten Verwaltungszentrum der Schweiz macht.

Bern ist im mittleren Westen der Schweiz gelegen. Der Hauptort des gleichnamigen Kantons hat rund 140.000 Einwohner und zählt zu den grössten Schweizer Gemeinden. Zugleich ist es das Wirtschaftszentrum der Region Bern-Mittelland. Die wirtschaftliche Gesundheit ist in Bern sehr hoch. Dementsprechend sind dies die Lebensqualität und die Lebenshaltungskosten auch. Seit 1983 wird die Berner Altstadt in der Liste der UNESCO-Welterbestätten geführt. Doch auch generell verfügt Bern in kultureller Hinsicht über vielfältige Angebote, die sich von zahlreichen Museen und Kinos über Theater bis hin zum Berner Symphonieorchester erstrecken.

In wirtschaftlicher Hinsicht ist Bern wie erwähnt ein Schwergewicht in der Region Bern-Mittelland sowie im Kanton Bern. Im letzteren arbeiten rund 565.000 Beschäftigte in knapp 55.000 Arbeitsstätten (beides 2014), wobei die Arbeitslosenquote mit nur 2,5 Prozent im Mai 2016 insgesamt recht niedrig ausfällt. Was die Produktions- und Leistungsschwerpunkte angeht, so ist Bern vergleichsweise breit aufgestellt. Dabei arbeiten im Dienstleistungssektor die meisten Menschen in der öffentlichen Verwaltung sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Bedeutende Wirtschaftszweige sind darüber hinaus die Energie-, Maschinenbau-, Textil-, Elektrotechnik- und die Telekommunikationsbranche. Schliesslich gehört auch die Produktion von Präzisionsinstrumenten zu den Berner Steckenpferden. Im Tourismus gehört Bern zu den zehn beliebtesten Destinationen der Welt.

In einem derart gestrickten wirtschaftlichen Milieu ist es vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sowie auch für moderne Startups nicht leicht, sich gegen die enorme Konkurrenz und Marktmacht einiger Akteure durchzusetzen. Hier braucht man innovative und wirkungsvolle Konzepte, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Ein solches Konzept stellen zum Beispiel die sogenannten Erklärvideos dar, mit denen sich Produkte, Dienstleistungen oder ganze Unternehmen optimal präsentieren lassen. Es ist also wichtig, diese vielversprechende Option des modernen Video-Marketings zu sehen und sie anschliessend auch zu nutzen, um eigens von potenziellen Kunden und/oder Geschäftspartnern gesehen zu werden. Ein Erklärvideo für Ihr Unternehmen in Bern kann somit massgeblich zu einer Steigerung Ihres Umsatzes beitragen.

Warum Erklärvideos als Marketinginstrumente funktionieren

Erklärvideos tragen einerseits der gesellschaftlichen Tatsache Rechnung, dass die Menschen immer weniger lesen. Dazu haben sie sowohl immer weniger Zeit als auch immer mehr alternative Optionen, sich adäquat und umfassend zu informieren. Sie schauen dann lieber kurze Videos, die alles kommunizieren, was man benötigt. Dies ist leicht und geht ziemlich schnell. Andererseits lassen sich in den Erklärvideos auch verschiedene Stilelemente und -instrumente verwenden. So ist beispielsweise das Storytelling ein wesentliches Element der Erklärvideo-Produktion, das den Rezipienten gleichsam mitnimmt und Emotionen und Gefühle in ihm auslöst, die letztlich kaufentscheidend sein können. Zudem können Videos nicht nur rein inhaltlich bzw. sachlich gestaltet werden, sondern auch unterhaltsam oder gar witzig. Das kommt bei den Interessenten besonders gut an und hilft einem dazu, aus der Masse hervorzustechen.

Welche Varianten von Erklärvideos gibt es und wie lassen sich diese einsetzen?

Es gibt im Wesentlichen Produkt-, Image- und Unternehmensvideos. Zudem kann noch die Kategorie der klassischen Werbefilme eingeführt werden, bei der es sich eher um eine übergeordnete Kategorie handelt, die ein Stück weit für alle Formen von Erklärvideos gilt. Alle diese Formen lassen sich gemäss kleinen, aber durchaus feinen Nuancen differenzieren, und mit Sicherheit kann diese Einteilung auch noch ganz anderes vorgenommen werden, da es keine absoluten, einheitlichen Definitionen gibt. So fokussieren sich Produktvideos vor allem auf die optimale Präsentation von bestimmten Produkten. Sie gehen dabei sowohl auf die jeweilige Produktionsweise ein als auch darauf, warum man dieses Produkt unbedingt haben sollte. Dabei soll der klassische Werbecharakter in den Hintergrund treten. Erklärvideos sind tendenziell nicht „marktschreierisch“. Stattdessen gilt es den Rezipienten schlicht und ergreifend zu überzeugen. Image- und Unternehmensfilme sind demgegenüber eine Erklärvideo-Gattung, bei der es um die Präsentation eines Unternehmens geht. Hier soll vor allem Vertrauen geweckt werden; der Interessent bzw. potenzielle Geschäftspartner soll Einblicke in die Unternehmensphilosophie und etwaige Produktionsprozesse bekommen.

Verbreiten lassen sich Erklärvideos – und zwar egal welchen Formats – insbesondere über das Internet. Zwar können sie natürlich auch auf Vorträgen und Messen sinnvolle und gewinnbringende Verwendung finden, die ganz grosse (potenzielle) Klientel erreichen sie allerdings erst über die digitalen Kanäle. Hierzu können sie sowohl auf der Unternehmenshomepage als auch auf Facebook, Twitter und Co. eingestellt werden.

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